Ein Traum… der keiner mehr ist

Langsam schlendern wir den Main entlang, du hältst meine Hand, wie bereits etliche Male zuvor und doch ist es immer wieder mit dem Gefühl verbunden, das ich hatte, als ich dich zum ersten Mal berührte. So unauffällig wie möglich, beobachte ich dich und lächle. Nie zuvor hat jemand mein Leben so umgekrempelt wie du, es ist, als hätte es mit deinem Erscheinen neu begonnen. Ich drücke deine Hand etwas und du schaust zu mir, mit diesem Lächeln, das mich beim ersten Treffen aus allen Grundfesten riss. „Weisst du, dass ich dich liebe?“

Du antwortest nicht, sondern ziehst mich in deine Arme, in denen ich mich warm und geborgen fühle. Ich lege meinen Kopf an deine Brust und höre, wie dein Herz schlägt. Nie wieder möchte ich auf dieses Geräusch verzichten, denn es beruhigt mich und gibt mir die Sicherheit, dass du da bist. Du hältst mich fest, während mir die Tränen die Wangen hinunterlaufen. Manchmal kann ich einfach nicht fassen, wie sehr ich dich liebe und möchte in die Welt hinausschreien, wohl ich mich bei dir fühle. Du legst deine Hand auf meinen Kopf und streichelst meine Haare, in Gedanken versunken.

Bis du schliesslich sanft mein Kinn anhebst, so dass ich zu dir hinauf sehen muss. „Ich liebe dich, mehr als alles auf der Welt“, sagst du und ich nehme einmal mehr diese grosse Liebe wahr, die uns beide verbindet und hoffentlich für immer verbinden wird.