Junge, behinderte Menschen und berufliche Aussichten

Ich möchte kurz einen Einblick in mein Leben geben. Mit 17 Jahren beschloss ich (ich war immer ein Spätzünder) eine Lehre als Pflegeassistentin zu machen. Man erklärte sich schliesslich bereit, mir das Praktikum in einem Pflegeheim zu ermöglichen. Dort wurde ich gemobbt, solange, bis ich selbst kündigte. Meine Mutter und ich haben weitergesucht, was für mich noch in Frage käme. Eigentlich wollte ich kein Bürogummi wie meine Mutter werden, aber was blieb mir anderes übrig? Die IV riet ebenfalls dazu und so durfte ich dieses Schulungs- und Wohnheim besuchen. Zuerst probeweise, und ich entschied mich daraufhin, diese Chance wahrzunehmen. Auch, wenn ich während des Aufenthaltes diese oft bereuen sollte; heute sage ich, dass es eine lehrreiche Zeit war.

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