Gedanken über das Leben und den Tod

Heute haben meine Familie und ich meine Oma zu Grabe getragen, sie ist letzten Montag im Alter von 85 Jahren friedlich eingeschlafen. Es tut zwar sehr weh, dass sie für immer weg ist und ich nie mehr mit ihr reden kann, aber auf der anderen Seite bin ich auch einfach froh, dass sie gehen durfte. Die letzten Monate waren ein Kampf für sie, der nun endlich sein Ende gefunden hat. Ich bin dankbar, dass sie und mein Opa (meine Mutter natürlich auch!) mir eine so glückliche Kindheit mitgegeben haben und immer für mich da waren. Wie heute richtig im Gottesdienst gesagt wurde: es ist nicht wichtig, wie viel Geld oder Ruhm man zu Lebzeiten hatte, nein, das wichtigste ist, Liebe gegeben zu haben, die die nächsten Generationen auch weitergeben können. Oma, danke für deine unerschütterliche Liebe, ich werde sie mit Freude weitergeben.

 
 
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