Herz

Oceana's Blog

Lebe deine Träume, verträume nicht dein Leben

Weihnachten

Ich habe gerade mit Schrecken gesehen, dass ich hier gar nichts über Weihnachten geschrieben habe… jetzt, wo der Spass zu Ende ist, wünsche ich euch zigtausend interessierten Leserinnen und Lesern (nein, auf die Zahl kommts nicht an!) noch schöne Weihnachten und hoffe, es gilt immer noch, oder besser gesagt, es hat gegolten. Bei uns gab es dieses Jahr gar nichts spektakuläres, aber schön wars trotzdem. Weihnachten zu zweit halt, gemütlich und zurückgezogen. Nun habe ich noch eine Woche Ferien, bevor es mit der Arbeit (und allem anderen) im neuen Jahr wieder richtig losgeht. Ich denke, ihr habt die Festtage genossen :-) Bis bald!

26. Dezember 2010Keine Kommentare — Kommentar schreiben

Mission: Possible!

Nachdem ich mich mich aus dem Tal der Niedergeschlagenheit nach meiner Diagnose wieder hochgezogen habe, steht für mich fest: Ich will etwas tun, und zwar für andere Betroffene! Dies nicht als Ablenkung von meiner eigenen Krankheit, sondern als echte Mission. Ich möchte, dass sich in meinem und unserem Land etwas ändert, und zwar die Akzeptanz und Integration von kranken und behinderten Menschen.

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6. Dezember 2010Keine Kommentare — Kommentar schreiben

Memories

Du bist eine der wertvollsten Menschen in meinem Leben.

Du warst wie eine Mutter für mich, immer da für mich, 24 Stunden pro Tag.

Wenn ich nicht schlafen konnte, durfte ich mich zu dir ins Bett kuscheln.

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18. Oktober 2010Keine Kommentare — Kommentar schreiben

Die Ungewissheit des Lebens

Dieser Blog wurde inspiriert durch einen Artikel im “Magazin”, Beilage der Berner Zeitung BZ, vom Samstag, 4. September 2010.

Wie in besagtem Artikel geschrieben, lebten meine auch Grosseltern ganz anders als wir heute. Vor dem Krieg in Deutschland in die Schweiz geflohen, standen sie hier erst einmal vor dem Nichts. Arbeit zu finden war damals noch einfach – wer anpacken konnte, konnte auch arbeiten. Mein Opa hat schnell eine Stelle gefunden, meine Oma war als Schneiderin in Bern tätig.

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7. September 2010Ein Kommentar — Kommentar schreiben

Die Reise des Lebens – ein Abschied

Wenn wir geboren werden und in den Zug einsteigen, treffen wir Menschen, von denen wir glauben, dass sie uns während unserer ganzen Reise begleiten werden: unsere Eltern.

Leider ist die Wahrheit eine andere. Sie steigen bei einer Station aus und lassen uns ohne ihre Liebe und Zuneigung, ohne ihre Freundschaft und Gesellschaft zurück.

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26. August 2010Keine Kommentare — Kommentar schreiben

3D-Filme

Kürzlich waren mein Mann und ich in Shrek Forever After in 3D. Die Geschichte war wirklich gut, würde ich sofort jedem empfehlen, der Märchen mag. Aber der 3D-Effekt war nicht überragend… es war nicht viel anders als ein normaler Film. Zeitweise hat man zwar gesehen, dass man mittendrin war statt nur dabei, aber eben nur zeitweise. Ein paar Tage später waren wir in Toy Story 3 und da war es leider genau das gleiche…

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7. August 2010Keine Kommentare — Kommentar schreiben

Erinnerungen – werd ich alt?

Wenn ich mir “Unsere kleine Farm” anschaue und in Erinnerungen schwelge wie es war, als ich ein Kind war und das im TV geguckt hab, oder feststelle, dass das A-Team einfach viel cooler war als die Serien heute, muss ich mir dann Sorgen machen, dass ich alt werde? Auch Musik aus den 90ern vermag mich viel eher zu fesseln als die heutige. Ein paar werden das lächerlich finden, aber ich habe kürzlich nach Musik von der guten alten Kelly Family gesucht.

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7. August 2010Keine Kommentare — Kommentar schreiben

Hitze…

Mir gehen diese hohen Temperaturen auf den Keks! Weil das Wetter sich im Mai für absolutes Mistwetter entschieden hatte, haben wir nun diese übertriebenen Temperaturen… *seufz* Ich halte mich mit Besuchen des Pools im Garten, leckerem Eis und kühlem Radler gerade so über Wasser. Aber bitte, Petrus: Schraub das etwas (so 8-10 Grad) runter! *schwitz*

9. Juli 2010Keine Kommentare — Kommentar schreiben

Unter der Haube… :-))

So, nun endlich folgt ein Blog über meine/unsere Hochzeit :-)

Ich stand um halb sieben auf, damit ich pünktlich um 07:50 Uhr beim Coiffeur sein konnte. Dort wurden mir mit einer Tonne Haarspray (wovon ich wirklich das Gefühl hatte, als hätt ich irgendwelche Pillen geschluckt…) und Nadeln die Haare hochgesteckt. Sah sehr schick aus. Meine Mutter holte mich dann ab und zu Hause warteten schon meine Kolleginnen, um mir die Nägel und das Make-Up zu machen. Der Besuch war inzwischen auch schon eingetroffen.

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9. Juli 2010Ein Kommentar — Kommentar schreiben

Relativierung

Wenn wir in den Industrieländern jetzt im WM-Fieber sind, ist das nur zu verständlich. Aber wir sollten nicht vergessen, auch an die Länder zu denken, denen es nicht so gut geht wie uns. Sie kämpfen nicht um Pro oder Contra von Videospielen- und Alkoholverboten, sondern JEDEN  Tag ums nackte Überleben. Das ist meiner Meinung nach schon ein paar Gedanken wert! Viel mehr kann Otto Normalverbraucher ja nicht tun, aber vielleicht hilft ein Gedanke pro Tag an solche Menschen und ein bisschen Dankbarkeit für unser Luxusleben ja auch schon.

7. Juli 2010Keine Kommentare — Kommentar schreiben
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